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SUMMARY:Termin 2: Einführung in erlebnispädagogische Kooperationsaufgaben IFEN (Secondaire)- ES (Code : B2-f-31)
DESCRIPTION:Kontext\nDie Erlebnispädagogik erfreut sich in den letzten Jahrzehnten immer größerer Beliebtheit. Mit dem Wort „Erlebnispädagogik“ werden allerdings oft nur risikoreiche und actiongeladene Aktivitäten verbunden. Durch die Kombination von spielerischen Kooperationsaufgaben (auch Problemlöseaufgaben) und Reflexionseinheiten lassen sich jedoch\, ohne großen materiellen Aufwand\, erlebnisreiche Einheiten für Jugendliche und junge Erwachsene verschiedener Altersstufen entwickeln. Auf diese Weise können nachhaltige Bildungsprozesse angestoßen werden. Vor allem im Bereich der Entwicklung sozialer Kompetenzen oder der Gruppenfindung lassen sich erlebnispädagogische Kooperationsaufgaben im schulischen Kontext gut anwenden. \nIm Rahmen dieser Einführung steht neben einer kurzen theoretischen Einführung in verschiedene Konzepte und Herangehensweisen der Erlebnispädagogik\, vor allem die praxisnahe Selbsterfahrung und Reflexion erlebnispädagogischer Kooperationsaufgaben im Zentrum. \n  \nAnmeldung: https://ssl.education.lu/ifen/descriptionformation?idFormation=268273\nZiele:\n\n\nWissen\n\nDie Teilnehmer/-innen kennen:\n1. Historische Hintergründe zu Entstehung der Erlebnispädagogik (Kurt Hahn\, Rousseau)\n2. Grundlegende (Wirkungs-)Modelle der Erlebnispädagogik (E-Kette\, The Mountains speak for           themselves\, Teamphasen nach Tuckmann\, Lernzonenmodell nach Senninger)\n3. Eine Basis an Kooperationsaufgaben für die eigene Praxis\n4. Die Bedeutung von Reflexion und Transfer in der Erlebnispädagogik.\n\nFähigkeiten\nDie Teilnehmer/-innen sind in der Lage:\n1. Einzelne Kooperationsaufgaben in der eigenen Praxis umzusetzen und diese auf die Bedürfnisse und Besonderheiten der Schüler/-innen abzustimmen\n2. Ihr eigenes Verhalten innerhalb einer Gruppe zu reflektieren\n3. Die Wirkungsweise einer Kooperationsaufgabe einzuschätzen und mögliche Einsatzbereiche zu differenzieren.\n\nHaltung\nDie Teilnehmer/-innen:\n1. Reflektieren ihre eigene Rolle als Anleiter/-in in einem erlebnispädagogischen Setting\n2. Geben den Schüler/-innen den nötigen Raum für ihre eigenen Interpretationen des                 Geschehenen während des Lernprozesses.\n\nInhalt\nDer Inhalt der vierstündigen einführenden Fortbildung setzt sich aus einem kleineren Theorieteil und einem größeren Praxisteil zusammen\, wobei die praxisbewährte Kooperationsaufgaben selbst erfahren werden können. Im Anschluss an die jeweilige Kooperationsaufgabe erfolgt eine Reflexion über das Geschehene und das eigene Verhalten in der Gruppe sowie eine Reflexion auf der Metaebene. Dabei wird versucht einen Transfer in die eigene (Schul-)Praxis zu unterstützen. \nMethodik\n– Gegenseitiger Austausch durch Feedback und Reflexion in der Gruppe\n– Erleben und Ausprobieren in der Gruppe\n– Diskussion im Plenum über Einsatzmöglichkeiten in der Schule und etwaige Variationsmöglichkeiten \nVorraussetzungen\nGrundlegende körperliche Fitness \nKeine körperliche Einschränkung\, z.B. Verletzung\, Gibs o.ä.
URL:https://nbe.lu/event/termin-2-einfuhrung-in-erlebnispadagogische-kooperationsaufgaben-ifen-secondaire-es-code-b2-f-31/
LOCATION:Centre écologique et touristique “Parc Housen”
CATEGORIES:Formatioun - Weiterbildung
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